Qualitätskompost im Hausgarten
AllgemeinesQualitätskompost verbessert die Boden-struktur durch stabile Humusformen, optimiert in Folge einer besseren Poren-struktur die Boden-atmung, die Wasserrückhaltekapazität nimmt zu, das biologische Gleichgewicht und die Bodenfruchtbarkeit werden gefördert. Ferner vermindert der Humuseintrag die Auswaschung von Nährstoffen und der Erosionsschutz nimmt zu. Durch Düngung mit Qualitätskompost werden sowohl Boden als auch Pflanzen voll-ständig mit organischer Substanz, Haupt- und Spurennähr-stoffen und Kalk (Versauerung wird vermieden) versorgt. Ein krümeliger Qualitätskompost mit einem Geruch nach Walderde, d.h. vollständig ausgereift, ist am besten geeignet. |
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AnwendungQualitätskompost kann sowohl in Gemüse-beeten als auch in andere Beetflächen eingesetzt werden. Die jeweilige Menge an Qualitätskompost wird gleichmäßig verteilt und leicht in die oberen 10 bis 20 cm eingearbeitet. Die weitere Verteilung wird von Boden-lebewesen (z.B. Regenwürmer und Larven) übernommen. |
Grundsätzlich ist zu beachtenÜber 90 % des Stickstoffs wird vom Humus gebunden, wodurch dieser erst mit der Zeit freigesetzt wird. Bei Gemüsebeeten wird je nach Pflanzenart mehr oder weniger Stickstoff benötigt. Eine Ergänzungsdüngung ist daher bei Bedarf vorzunehmen. Tomaten, Kohl, Kürbis und Zucchini sind stark zehrende Kulturen, die nach einer Düngung mit 5 l Qualitätskompost pro m² eine zusätzliche Stickstoffgabe benötigen. Hier wären ca. 10 g Hornspäne pro m² angebracht. Für Salate, Petersilie, Karotten, Zwiebeln und Bohnen ist eine Düngung mit 3 l Qualitätskompost pro m² ausreichend. |
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